Montag, Juni 30, 2008
EM-Finale in Jena
Sonntag, Juni 29, 2008
Heute mal kein Döner
Ich habe „sie“ gefunden – die Location, wo man in Jena eine gute Currywurst essen kann!
Am Freitag war ich bei der sog. „Frittierstation“ „fritz mitte“ am Johannisplatz – genau an der Gabelung von Wagnergasse/ Bachstraße.
Der Imbiss selbst befindet sich in dem dort stehenden kleinen Häuschen, dazu gibt es davor einige Tische mit Sitzplätzen plus Stehtische. Allerdings mit großen Schirmen überdacht und Heizstrahlern bewärmt. Im Angebot gibt es klassische Currywurst und Pommes (die größeren belgischen). Man kann aber auch „zum Mitnehmen“ bekommen.
Ich wählte ein „Deal“/Menü, bestehend aus Currywurst, kleiner Portion Pommes und einem Getränk für günstige 4,50 Euro
Als Geträneauswahl gibt es Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite in der klassischen 033l-Glasflasche) oder Bier. Diese Getränke gibt es direkt dort und gut gekühlt aus einem Kühlschrank. Man kann aber auch Kaffeespezialtäten vom „Absolut Kaffee“ gegenüber bestellen. (Eine entsprechende Getränkekarte liegt aus)
Für die Wurst kann man wählen zwischen Currysoße normal oder scharf. Für die Pommes gibt es fünf verschiedenen Mayonnaisen zur Auswahl. Auf die Wurst wählte ich (natürlich!) scharf, für die Pommes die Remoulade.
Als ich kam ,war es noch früh (vor dem Hauptandrang zur Mittagszeit); ich war der einzige Kunde und bekam mein Essen sofort serviert. Für das Originalfeeling wird in der klassischen Pappschale serviert, dazu der klassische „Piekser“
Die Wurst war sehr lecker, wie eine richtige Currywurst (nicht nur eine normale in Scheiben geschnittene Bratwurst). Die Currysoße war schön dickflüssig mit einer angenehmen süßlichen Note; die Schärfe war dezent aber gut.
Die Pommes waren gut und sehr reichlich (Wenn das eine kleine Portion war, möchte ich nicht die große Portion sehen…). Die Remoulade entpuppte sich als eine mit kleinen Gurkenstückchen „aufgepeppte“ Mayonnaise, war aber lecker. Zwar gehaltvoll, aber nicht so widerlich süß und dick, wie man sie oft in einem Imbiss bekommt.
Fazit: Leckere Currywurst mit ebenso leckeren Pommes in einer guten Menge plus Getränk für 4,50 Euro. Zwar kann man das nicht mit einem Döner vergleichen, aber ich gebe hier die Höchstnote von 5 Punkten!
Dort wird man mich in Zukunft wohl noch öfter sehen…
Samstag, Juni 28, 2008
MTV Invasion in Jena
- Grand Avenue: 15:50 Uhr
- Nada Surf: 16:40 Uhr
- Patrice: 17:40 Uhr
- Jennifer Rostock: 18:45 Uhr
- Madsen: 19:55 Uhr
- Kaiser Chiefs: 21:20 Uhr
Einen Live-Blog mit Fotos vom Veranstaltungsgelände gibt es hier
Mittwoch, Juni 25, 2008
Public Viewing vs. Home Viewing - das Phänomem mit dem Ton
Dabei ist uns aufgefallen, dass der Ton beim Public Viewing immer ein wenig später kommt als der im TV.
Beispiel: Der Kommentator sagt "gut gemacht von Spieler XY"; nachdem auf dem TV gerade "XY" verklungen ist, hören wir von draussen"gut gemacht..."
Offensichtlich scheint auch das Bild etwas zeitversetzt zu sein; bei erfolgreichen Torschüssen zum Beispiel, sehen wir im TV, dass der Ball im Tor ist, einen Moment später hören wir draussen die Jubelschreie der Zuschauer.
Sehr seltsam...
Meine Vermutung, dass es daran liegt, dass wir Kabelanschluss haben und beim Public Viewing das Signal per Satellit kommt, wird in diesem Artikel bestätigt.
Sonntag, Juni 22, 2008
Jenaer Döner-Test Teil 3
Eigentlich hatte ich den Döner ja bereits am vergangenen Freitag gegessen (passend zum an diesem Tag stattfindenden Fussball EM Spiel Kroatien - Türkei), bin aber erst jetzt dazu gekommen, darüber zu schreiben.
Heute war ich im "Saray Döner" in der Johannisstrasse (unterhalb "Engel Völkers" und oberhalb der Tourist-Info). Es ist mehr der "klassische" Döner-Imbiss: Theke, Stehtische, mehr nicht. Im Tresen das übliche Angebot an Gemüse, dazu drei Saucen (1. Joghurt, 2. scharf, 3. mir nicht bekannt, vermutlich Knoblauch)und natürlich der obligatorische Schafskäse, den man auf Wunsch (gegen Aufpreis) auf seinen Döner bekommen kann.
Als Brot gab es hier eine richtigeTeigtasche (kein Viertel Fladenbrot), das Fleisch war guter Standard: durchgegart, in normalgroßen Stücken abgeschnitten und reichlich in die Teigtasche gefüllt. Die scharfe Soße war wirklich scharf(ich tippe auch Chilipulver); zwar eher sparsam dosiert, aber dafür richtig scharf. Grundsätzlich war sie ähnlich wie bei "Baboos", nur weniger fruchtig-süss, dafür richtig scharf.
Der Preis war mit 3,- Euro Standard und absolut in Ordnung.
Mein Wertung: 3,5 von 5 Punkten - gleichauf mit "Baboos". Will ich mehr Schärfe, werde ich hier hingehen, mehr fruchtig-süße Sauce, eher "Baboos".
Ich glaube, es wird Zeit für einen erneuten Besuch beim "Jena City Kebab". Oder eine weitere - mir noch unbekannte - Alternative
Freitag, Juni 20, 2008
Deutschland ist im Halbfinale!
Public Viewing in Jena
Die Zuschauer vor der Leinwand singen sogar die Nationalhymne mit; dazu gibt es Sprechchöre und Gesänge wie im Stadion.
Relaunch/Wiederbelebung/oder wie man es auch immer nennen mag
- Schuld war:
- Längere Abwesenheit, keine Ideen
- Umzug und mehrere Monate ohne Internetzugang
... habe ich nun beschlossen, ihn wieder mit Leben zu füllen.
Usprünglichwollte ich hier regelmäßig Fotos+Berichte vom Fortschritt der Bauarbeiten an der A4 einstellen, die ich jeden Tag vom Arbeitszimmer in unserer Wohnung in Lobeda-Ost beobachten konnte.
Nun sind wir umgezogen und von meinem Arbeitszimmer bietet sich jeden Tag ein Blick auf das Geschehen mitten in der Jenaer Innenstadt.
Also möchte ich hier jetzt - in unregelmäßigen Abständen - darüber berichten, was sich in meinem Wohnumfeld so an Interessantem abgespielt hat.
Natürlich erhebe ich da keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr wird es nur Posts geben zu Themen, die ich beobachtet/besucht habe, weil sie mich interessiert haben.
Für alles Andere, was sich in der Innenstadt so abgespielt hat, empfehle ich die Homepage der Stadt Jena und andere Blogs, hier besonders die Thüringer Blogzentrale und die Fotoreportagen von Markus Kämmerer aus Jena.
Freitag, Dezember 01, 2006
Kunstprojekt "dort - ein jena tagebuch"
Der "Intershop Tower" wird in ein Kunstwerk verwandelt. Heute wurde im
" Ich interessiere mich für den Intershop Tower und die Menschen, die in ihm arbeiten. Der Intershop Tower ist das Wahrzeichen dieser Stadt und von weither als solches erkennbar. Die Menschen, die hier tagsüber arbeiten, verschwinden nach dem Feierabend aus dem Blickfeld. Ihnen möchte ich diese Arbeit widmen. Ich benötige Ihre Hilfe- um einen Moment Ihres Alltags, Ihrer Freizeit, mit Ihnen zu teilen und zu dokumentieren. Die Fotos, Interviews und anderes Material sollen in einem Buch zusammengefasst werden. Darüber hinaus soll ein Augenblick IhresLebens Platz in diesem Kunstprojekt finden, indem dieser am Abend an die Fassade des Turms projiziert wird. Das Projekt soll Anfang Februar stattfinden."
Nun sucht der Künstler Interessierte, die gerne teilnehmen, einen Teil ihres Lebens dokumentiert haben und somit ein Teil dieses Kunstprojekts werden und "darüber hinaus vieleicht ein Teil der Kunstgeschichte werden" möchten.
Interessenten können sich beim Künstler melden: tatarioguz@gmail.com
Ich werde (sofern es mir möglich sein wird) über dieses Projekt berichten...
Mittwoch, November 22, 2006
Jenaer Döner-Test Teil 2
Zum Döner: Hier wurde eine "herkömmliche" Fladenbrot-Tasche verwendet, die vorher getoastet wurde. Im Vergleich zum Jena City Kebab fand ich die dort verwendete frisch gebackene Teigtasche besser. Das Dönerfleisch war lecker, gut gegart und in normalgroßen Stücken abgeschnitten. Die sog "scharfe Soße" war lecker, fruchtig-süß und rot, aber von Schärfe habe ich nicht viel gemerkt. Der Preis liegt mit 3,- Euro zwar leicht über dem üblichen "Standard"-Preis, geht aber absolut in Ordnung. Die Menge an Fleisch entsprach dem üblichen Maß, es sah nur in der großen Fladenbrot-Tasche (ca. 1/4- Ecke eines ganzen Brots) auf den ersten Blick wenig aus.;war aber wirklich reichlich und gut geeignet zum Sattwerden.
Alles in Allem fand ich den Döner lecker und gut, irgendetwas hat mich jedoch "gestört"; was genau, kann ich auch nicht sagen. - Er war einwandfrei, schmackhaft, reichlich und gut; jedoch nicht so, wie ich mir den (für mich) idealen Döner vorstelle. Somit gebe ich 3,5 Punkte (von maximal 5 Punkten). - Vom reinen Döner ausgehend könnte ich eigentlich vier Punkte geben, der leicht höhere Preis i.Vgl. zur Konkurrenz, und die fehlende Schärfe in der "scharfen Soße" gibt jedoch 0,5 Punkte Abzug.
Mal sehen, was mir beim nächsten Hunger auf Döner die anderen Anbieter in Jena so auftischen können - Allzu viele sind es ja nich;, den "Big Döner " gibt es ja nicht mehr, und die Bude am Eichplatz und am Paradiesbahnhof werde ich wohl nicht mit einbeziehen...
Montag, November 06, 2006
Mc Donald´s in Jena - Revisited
Und siehe da, es war heute deutlich ruhiger als beim letzten Besuch, sodass ich direkt an den Tresen zu einem Mitarbeiter gehen konnte, der (deutlich besser gelaunt als beim letzten Besuch) meine Bestellung entgegennahm und mir gleich darauf mein bescheidenes Mahl über den Tresen reichte.
Somit komme ich direkt zum Essen:
BigMac:Wieder lecker wie beim letzten Besuch,die Salatschnippsel habe ich nun als Bestandteil des Gerichts "akzeptiert" und finde sie ganz ok - Ich muss jedoch sagen, dass ich ihn hauptsächlich aufgrund der Soße lecker finde
Aktionsprodukt "Beef Lang Zu": Zu dem lächerlichenNamen will ich mich hier nicht äußern, der Burger war jedoch besser "komponiert" als das andere Aktionsprodukt "Chicken Fernköstlich", bei dem ich die Soße unnötig scharf finde. Beim"Beef Lang Zu" befinden sich auf den beiden Brötchenhälften jeweils unterschiedliche Soßen: Auf der Unterseite eine dunkle Soße, die schmeckt wie eine eher süß-würzige Barbecque-Soße mit asiatischer Note, auf der Oberseite eine scharfe Wasabi-Merretich-Soße, die zwar ganz gut zur "Gesamtkomposition" passt, für Viele jedoch eine zu starke Meeretich-Schärfe haben dürfte. Das Fleisch-Patty in diesem Burger war absolut neutral, ohne große Plus- oder Minuspunkte; das Brötdchen jedoch viel zu stark getoastet, sodass es teilweise hart war, was mir persönlich nicht so gefiel..
Alles in Allem hat der heutige Besuch Einiges (aber nicht alles) vom negativen letzten Besuch wieder ausgeglichen, sodass ich zukünftig mal wieder vorbeischauen werde - essen werde ich dort allerdings nur, wenn es , wie beim heutigen Besuch, ohne großen Andrang ruhig und schnell geht... - davon unabhängig gibt es in Jena ja auch noch andere "Schnellrestaurants" mit "besserem" Essen als Mc Donald´s - Da fällt mir ein, dass ich meinen Döner-Test mal weiterführen sollte...
Montag, Oktober 30, 2006
Bei McDonald´s in Jena
Dazu suchte ich heute Mittag die örtliche Filiale des "Burger-Braters" in der Innenstadt am Leutragraben auf.: Das Erste was mir negativ auffiel, waren die langen Schlangen am Tresen: Es gab drei geöffnete Kassen mit jeweils einem Mitarbeiter, die Schlange vor jeder Kasse war so lang, dass sie durch den ganzen Eingangsbereich bis hin zur Eingangstür ging. Da es nur sehr langsam vorwärts ging, gab es immer wieder Leute, die nicht mehr länger warten wollten, aus der Schlange ausscherten und das Restaurant wieder verliessen, ohne etwas gekauft zu haben. Noch schlimmer als die elendige Warterei war jedoch die Tatsache, dass an den Tischen im Eingangsbereich geraucht wurde, und man die ganze Zeit in den Rauchschwaden warten musste. Zwar ist es in Deutschland (leider noch) üblich, dass in Gaststätten geraucht werden darf, jedoch hätte ich gedacht, dass bei Mc Donald´s als Restaurantkette amerikanischen Ursprungs nicht geraucht werden darf...
Nach ca. 20-30 Minuten Wartezeit durfte ich dann auch endlich bei einem mies gelauntenMitarbeiter mein Essen bestellen (bzw. kaufen). Von früheren Besuchen bei Mc Donald´s war ich es gewohnt, dass man mir immer gleich ein ganzes Menü (am liebsten gleich das teurere Maxi-Menü) verkaufen wollte, um mehr Umsatz zu machen.; dies war hier nicht der Fall, so musste ich nicht erst ausführlich erklären, dass ich nur die Burger haben möchte, kein Getränk, und auch keine "Pommes" o.ä... (Ein Pluspunkt als Ausgleich für das bisher Negative) - Etwas Negatives gab es noch: Während ich in der Schlange wartete, drängelte sich eine Mitarbeiterin sehr rücksichtslos mit dem Wagen für den Müll durch die Wartenden. - etwas mehr Rücksicht + Freundlichkeit wäre hier sicher angebracht; offensichtlich ist ihr nicht klar, dass ein Kunde, der, dadurch verärgert, das Restaurant ohne Kauf verlässt, ihren Job gefährdet (Ohne Käufe kein Müll und somit keine Arbeit für die Frau mit dem Müllwagen...)
Zu meinem Essen lässt sich knapp Folgendes sagen: Cheeseburger: Eine eher trockene Angelegenheit, das Fleisch-Patty zu stark gesalzen, der Käse kaum vorhanden und mit eher künstlichem Geschmmack, die Zwiebeln bildeten mit dem Ketchup einen trockenen Brei
BigMac: Grundsätzlich ok, jedoch:, das Fleisch-Patty wieder etwas zu stark gesalzen, das Brötchen auf der Innenseite zu stark und hart getoastet, die Salatschnipsel hielt ich erst für ein "Versehen", bis mir klar wurde, dass das wohl so gedacht ist(?) Die Soße fand ich jedoch sehr lecker, sie schmeckte eher süßlich in Richtung Salat-Dressing (American, Thousand Island, o.ä.?)
Fazit:Grundsätzlich ist das Essen genießbar und relativ lecker, wenn man keine großen Ansprüche stellt. Das "Drumherum" mit dem Service (Wartezeit, Rauchen, Freundlichkeit der Mitarbeiter) jedoch beinahe eine Katstrophe; sodass ich es mir zukünftig wohl ernsthaft überlegen werde, ob ich nochmals bei diesem Mc Donald´s essen werde(Es sei denn, es ist gerade sehr ruhig und leer darinnen)...
Anmerkung: Dieser Eintrag ist nicht als Auftakt zu einer Reihe von Restaurantberichten o.ä. gedacht, ich wollte hiermit lediglich mein Erlebnis, (sowie Frust + Verärgerung über den miesen "Service") "loswerden"...
Dienstag, Oktober 24, 2006
Jenaer Döner-Test Teil 1 - Jena City Kebab
Vorweg eine kleine Erklärung,: Ich esse einen Döner immer eher pur: Keinerlei Gemüse, nur Fleisch mit (scharfer) Soße in der Teigtasche - und darf mir somit bei jeder Bestellung "Kein Gemüse, nur Soße" die ungläubige Frage anhören "Was, kein Fleisch?" (Scherzbold!) - "Nur Fleisch und Soße!"
Als erste Dönerbude war heute "Jena City Kebab" in der Ludwig Weimar Gasse dran: hier kann man sowohl drinnen am Tresen bestellen und an einigen kleinen Tischen mit Stühlen zum Sofortverzehr sitzen, als auch von draußen an einem "Walk by"-Fenster bestellen.
Innen war es sehr sauber und ordentlich, hinter dem Tresen war ein Mitarbeiter, der sehr freundlich und nette die Kunden bediente. Der Preis war mit 2,60 Euro im Standarbereich für einen normalen Döner Kebab.
Ich setzte mich drinnen an einen der Tische (für Sofortverzehr bekam ich den Döner auf einem Porzellanteller über den Tresen geschoben)
Der Döner selber war gut und ohne irgendetwas Negatives: Die Teigtasche war von der üblichen Größe, und frisch (im Pizzaofen) gebacken. Persönlich mag ich die Teigtasche eher etwas knuspriger, wie man sie in vielen Dönerbuden bekommt, die die Taschen vorm Befüllen meist leicht toasten.Die Menge Fleisch war guter Standard und reichlich. Das Fleisch war schmackhaft und gut durchgegart, ich mag es jedoch lieber, wenn es etwas knuspriger ist. - Hier wurde es vom Spiess abgesäbelt, sobald es durchgegart ist; ich bevorzuge es, wenn es noch einige Umdrehungen mitmacht, und somit knuspriger ist. Mir gefiel hier jedoch nicht, dass das Fleisch in eher kleinen "Fetzchen" abgeschnitten wurde, ich bevorzuge eher die größeren "Lappen".
Die (scharfe) Soße war lecker, es handelte sich um eine etwas dickere, fruchtig-rote Soße mit angenehmer Schärfe.
Grundsätzlich war der Döner lecker und gut; ein guter "Standard-Döner", bei dem man nicht viel falsch machen kann, jedoch für mich nicht "der perfekte Döner"..
In Punkten augedrückt, gebe ich solide drei (von maximal fünf) Punkte.
Nachdem der Mitarbeiter alle Kunden drinnen und am Fenster bedient hatte, setzte er sich zu einem ihm bekannnten Kunden an einer der Tische; als ich nach Verzehr den Laden verließ, bedankte er sich bei mir für den Bessuch und wünschte mir "einen schönen Tag noch"; das in einem Tonfall, den er sich wohl beim Kinofilm "Der Pate" abgeguckt hatte - aber das nur als Erlebnis am Rande...
(*) Anmerkung: Natürlich handelt es sich hier um rein persönliche Bertungsmaßstäbe, Jeder hat bestimmt andere Vorlieben bei einem Döner"
Mittwoch, Oktober 18, 2006
Strange Signs 4 - Alligators
Do not feed the Alligators
Auf dem Gelände unseres Hotels befanden sich mehrere kleine Seen/Teiche, wie sie dort vorgeschrieben waren, um den ursprünglichen "Stil" der Landschaft mit den ganzen kleinen Seen beizubehalten. Je nach Grundstücksgröße war eine best. Wasserfläche vorgeschrieben, um nicht jedes freie Stück Land mit Hotels, Einkaufszentren, etc. zuzupflastern und eine einzige Betonwüste mitten im schönen Zentralflorida zu haben.Dienstag, Oktober 17, 2006
Strange Signs 3 - Parking Vol.2
in Kissimee(Florida) - Die interessante Frage lautet hier: Ist der Parkplatz reserviert für den Sheriff, wenn er zum Einkaufen kommt, oder wenn er im Dienst kommt wegen eines Problems, das seine Anwesenheit erfordert?Montag, Oktober 16, 2006
Strange Signs 2 - Parking Vol.1
Sonntag, Oktober 15, 2006
Strange Signs 1 - Free Drinks
"If you are not offered a receipt, please notify a manager for your free soda or coffee"
Schilder dieser Art habe ich in Orange County (Florida) sehr häufig gesehen. Oft wurde darauf hingewiesen, dass man, wenn man keine Quittung erhalte, ein kostenloses Getränk, o.ä. bekomme; in manchen Restaurants stand sogar "the meal is on us" (das Essen geht auf uns). Fotografiert habe ich nur dieses hier, welches in dem kleinen Shop in unserem Hotel hing, wo man kleine Snacks, Softdrinks, o.ä. kaufen konnte, die Schilder mit "the meal´s on us" hingen meist so an der Kasse plaziert, dass ich es nicht so auffällig fotografieren wollte.
Ich nehme mal an, dass der Mitarbeiter an der Kasse das Getränk/Essen "aus seiner Tasche" bezahlen muss, wenn er keinen Bon rausgibt...
Montag, September 04, 2006
Im deutschen Einzelhandel
Sonntag, August 06, 2006
Frühnebel

. Es zeigt, was für imposanter Nebel sich am frühen Morgen (ca. 07:05 Uhr) eines dann immer regnerischer werdenden Tages bilden kann.
Unterhalb der Nebelschwaden befindet sich übrigens die Autobahn...

